III. Ernährung
Iss, was du verstehst.
Ich esse Fleisch, das ich beim Schlachten gesehen habe. Nicht aus Provokation. Aus Respekt vor dem, was lebt — und vor dem, was stirbt, damit ich lebe.
Die Wahrheit
Fleisch spawnt nicht im Supermarkt.
Wenn du Fleisch isst, ist es deine Verantwortung zu wissen, woher es kommt. Nicht abstrakt. Konkret.
Ich war beim Schlachten. Ich habe das Tier gesehen. Ich habe es zerlegt. Das ist keine Show — das ist die Mindestbedingung für ehrliches Essen.
Wer nicht weiß, was er isst, weiß nicht, wer er ist.
Mehr als Makros
Essen ist Spiritualität.
Vor jeder Mahlzeit halte ich kurz inne. Nicht ritualisiert, nicht performativ. Eine Sekunde Stille — als Erinnerung, dass etwas gestorben ist, damit ich esse.
Das hat mehr verändert als jede Diät. Beten statt Binge-Eating — das war nicht meine Theorie, das war meine Erfahrung.
Praxis
Im Bootcamp kochen wir gemeinsam.
Echtes Essen, gemeinsam zubereitet, in Stille genossen. Drei Tage Ernährung als Praxis.